Ortsteil Ochsenwang

Luftbild Ochsenwang

Der Ortsteil Ochsenwang wurde am 1. Januar 1975 im Rahmen der Gemeindereform eingemeindet. Die bis dato noch selbstständige Gemeinde liegt bereits auf der Schwäbischen Alb, in rund fünf Kilometer Entfernung zum Hauptort Bissingen. In Ochsenwang sind zur Zeit 410 Einwohnern zu Hause, die vor allem die idyllische Lage in mitten der Natur der Schwäbischen Alb schätzen.

Der jährliche Hülenhock ist beliebt bei Groß und Klein und auf dem 1997 neu gestalteten Dorfplatz finden sich im Sommer alle Ochsenwanger ein.

Die Kirchengemeinde Ochsenwang besitzt eine kleine, heimelige Kirche. Erbaut wurde sie im Jahre 1706 durch die damaligen Ochsenwanger Gemeindemitglieder.

Gegenüber der Kirche ist die ehemalige Amtswohnung von Eduard Mörike als Gedenkstätte gestaltet. In der Ausstellung sind literarische und amtliche Dokumente aus seiner Zeit in Ochsenwang zu finden. Eduard Mörike war hier zwischen Januar 1832 und Oktober 1833 Pfarrverweser.

Ochsenwanger Wappen

Nur hier kann man noch Räume betreten, die Eduard Mörike selbst bewohnt hat. Ein Juwel für Literaturfreunde.

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